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Die Filmproduktion (1/4)

Kurzfilm-Dreh am Wochenende

von Benedikt Strick und Maximilian Schmidt


Die folgenden Worte sind ein Erfahrungsbericht. Keine Gebrauchsanweisung. Wir werden in diesem Artikel nicht erzählen, wie man einen Kurzfilm richtig macht, dass unsere Methoden die besten sind - geschweige denn, dass unser Kurzfilm besonders gut ist.

Benedikt Strick und Maximilian Schmidt bei den Dreharbeiten

Dieser Bericht soll als Basis für eigene Projekte dienen. Nimm unsere Tipps für Deine Produktion mit auf, so dass Du am Ende mit einem hoffentlich runden Ergebnis nach Hause kommst. Einem Ergebnis, das hauptsächlich aus Deinem Schaffen entstanden sein soll. Nicht aus Regeln und Vorschriften irgendwelcher Filmemacher, die aus Lust und Laune einen Erfahrungsbericht schreiben.

Man kann die folgenden Absätze mit einem Urlaubsbericht vergleichen, den man im Internet liest: Man erkundigt sich, sammelt wertvolle Neuigkeiten und wird auch einiges selbst so in die Tat umsetzen. Doch am Ende will man einen anderen Urlaub als der Verfasser erleben. Eine eigene Erfahrung machen - und wie in diesem Fall ein eigenes kleines Werk in den Händen halten.

Die Idee

Einmal im Jahr gehen wir nrwision-Azubis für ein Wochenende auf kleine große Reise. Wir packen unsere Sachen, steigen ins Auto und fahren in eine Unterkunft, die fernab jeglicher Zivilisation liegt. Es gibt meist weder Handynetz noch Internetanschluss. Das Ziel dieses sogenannten "Kreativ-Wochenendes": Wir wollen mit einem Ergebnis zurückkommen, einem Video. Diesmal war die Aufgabe, einen szenischen Kurzfilm zu realisieren.

Hände mit Blut bzw. Kunstblut

Schon vor der Fahrt haben wir uns hingesetzt und eine Geschichte geschrieben. Eine ziemlich bescheuerte Geschichte, die hauptsächlich aus um sich spuckenden Psychopathen und viel Kunstblut bestand. Für ein Kreativwochenende optimal, da man viel ausprobieren und jeder etwas an Erfahrung gewinnen kann.

Das Skript haben wir per E-Mail an alle Azubi-Kollegen geschickt, die dieses dann lesen sollten. Wie sich später herausstellte, war der selbst ernannte Regisseur Max der einzige, der es jemals komplett gelesen hatte - und somit auch der einzige, der die Geschichte verstanden hat. Wobei sich über diese Aussage streiten lässt.

Das einzige, was alle kannten, war also das Genre: "Slapstick Splatter Horror"!

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Die Planung: Warum sich gute Vorarbeit auszahlt
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Die Dreharbeiten: Vom Umgang mit Psychopathen
weiterlesen auf Seite 3

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Die Postproduktion: Was sich am Ende rächt
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    "Lieber Manfred, eine super Sache! Die Musikszene im..."

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  • [ 13.04.2018 ]
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    "Beste Hundeschule eeeeeveeeeer"

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Wie dreht man einen Kurzfilm? Unsere Mediengestalter verraten, was sie bei einer eigenen Horrorfilm-Produktion erlebt und gelernt haben.