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Greta Hamann, Journalistik-Studentin
Greta Hamann, Journalistik-Studentin und Programmredakteurin bei nrwision

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Greta Hamann, Journalistik-Studentin

Mein erstes Mal als TV-Moderatorin

Erfrischende Lachkrämpfe sind etwas Tolles und Befreiendes! Wenn sie allerdings beim Moderieren einer TV-Sendung entstehen, können sie zum nervigen Dauer-Problem werden.

nrwision-Redakteurin Greta Hamann hat einen Weg gefunden, solche Lachkrämpfe in den Griff zu bekommen. Außerdem erzählt sie uns in ihrem Erfahrungsbericht, was sie beim Radio fürs Fernsehen gelernt hat.

Moderation: Die Technik ist das Wissen

„Ein Interview zu führen oder vor laufender Kamera zu moderieren ist für mich ein bisschen so, wie eine Radioshow bei eldoradio* zu moderieren. zur Website von eldoradio*eldoradio* ist der Campus-Radiosender an der TU Dortmund. Die Moderatoren müssen hier nicht nur gut gelaunt und wortgewandt sein, sondern auch ihre komplette Sendung selbst fahren. Das heißt, dass sie gleichzeitig sprechen und viele verschiedene Knöpfe drücken müssen: Musik, Jingles, Beiträge – alles wird vom Moderator kontrolliert.

Wer das zum ersten Mal macht, lässt sich oft von der Vielzahl und Farbenfreude der Knöpfe ablenken und fängt an, nervös zu werden aus Unsicherheit, ob man das Richtige tut. Wenn man die Technik jedoch routiniert beherrscht, kann man sich komplett auf das, was man sagt, konzentrieren und die Sendung wird lockerer.

Genau so sollte es auch bei einem Interview oder einer Moderation im Fernsehen sein. Die Technik ist hier meiner Meinung nach das Wissen über das Thema, um das es geht. Man sollte sich komplett in die Thematik eingelesen haben und sich auf alle möglichen Antworten vorbereiten. Für die Moderation sollte man auch textlich komplett sicher sein, genau wissen, was man sagen möchte und alle Informationen zu den Gästen im Kopf haben. Wenn man sich in dieser Richtung keine Gedanken mehr machen muss, kann man sich einfach auf seinen Gesprächspartner bzw. auf seine Moderation konzentrieren und spontan reagieren.

Noch ein Tipp für Alberne: Ich habe oft das Problem, dass ich, wenn ich besonders nervös bin, schnell Lachkrämpfe bekomme. Das heißt, dass mich eine Kleinigkeit so sehr zum Lachen bringt, dass ich gar nicht mehr aufhören kann. Wenn mir das passiert, atme ich ganz tief durch und konzentriere mich nur auf meinen Atem. Dann versuche ich, mich komplett auf das, was der andere sagt, zu konzentrieren, um meinen Kopf so vom Grund meines Lachkrampfs wegzubringen. Manchmal kneife ich mir auch noch unauffällig ins Bein. Auf jeden Fall ist in solchen Situationen Selbstbeherrschung gefragt."

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neue kommentare.
  • [ 13.04.2018 ]
    Tinka
    "Lieber Manfred, eine super Sache! Die Musikszene im..."

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  • [ 13.04.2018 ]
    Sylvia Walter
    "Beste Hundeschule eeeeeveeeeer"

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Wie bekommt man Lachkrämpfe in den Griff? Greta Hamann hat einen Weg gefunden, den sie in ihrem Erfahrungsbericht verrät.